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Pflegeservicebüro Ammerland - Startseite

News-Ticker zum Thema Pflege:

Rente für Pflege: So profitieren auch Sie

Bislang mussten pflegende Angehörige mindestens 14 Stunden pro Woche vorweisen, um sich Rentenpunkte für die Pflege anrechnen lassen zu können. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das im Januar 2017 in Kraft tritt, sind es nur noch zehn Stunden in der Woche. Viele Betroffene profitieren also von der Reform. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden. Bei Fragen hilft der Sozialverband Deutschland (SoVD) in ganz Niedersachsen ...
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Mit dem Haustier ins Pflegeheim

Von seinem geliebten Haustier getrennt zu sein, ist für viele Menschen unvorstellbar. Denn gerade für Alleinstehende sind die Tiere oft wie ein Familienmitglied und ein wichtiger Ruhepol. Schwierig wird es deshalb dann, wenn Mensch und Tier sich trennen müssen etwa aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes oder des Umzugs in ein Pflegeheim. Das Problem: Im Krankenhaus sind Tiere verboten, in Pflegeheimen wird individuell entschieden, ob das Tier mitgebracht werden kann. Allerdings belegen Studien, dass Haustiere gerade Senioren guttun. Deshalb setzt sich die SoVD-Jugend in Niedersachsen dafür ein, dass Kleintiere, Katzen und Hunde generell in Pflegeheimen und unter bestimmten Voraussetzungen in der Klinik erlaubt sein sollten ...
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Entlastungsbetrag § 45b SGB XI

Anspruch:

Pflegebedürftige in häuslicher Pflege haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag.

Zweck: Die Leistungen dienen hauptsächlich der Entlastung pflegender Angehöriger.

Leistungen:

Die Berechtigten erhalten neben den Leistungen der Grundpflege und hauswirtschaftlichen Versorgung einen zusätzlichen Betreuungsbetrag in Höhe von bis zu 1.500 Euro pro Jahrd. h. 125 € monatlich.

Zu den Entlastungsleistungen zählen:

  • die Tages- oder Nachtpflege
  • die Kurzzeitpflege
  • Leistungen der Pflegedienste aus dem Bereich der allgemeinen Anleitung und Betreuung  
  • die nach Landesrecht anerkannten niedrigschwelligen Betreuungsangebote
  • Angebote zur Unterstützung im Alltag

Finanzierung:

Die Kosten für die Betreuungsleistungen rechnen die Dienstleister (z.B. Tagespflegeeinrichtungen oder Anbieter niedrigschwelliger Betreuungsangebote) direkt mit Ihrer zuständigen Pflegekasse ab. Sie müssen Ihre Pflegekasse nur informieren, welchen Dienstleister Sie in Anspruch nehmen.

Wird dieser Betrag in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der noch verbliebene Betrag auf das Folgejahr übertragen werden.

Sozialhilfe:

Ansprüche und Leistungen der Sozialhilfe kommen nur in Betracht, wenn die Leistungen der Pflegeversicherung nicht greifen oder nicht ausreichen 

 


Bei allen weitergehenden Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, auf Wunsch auch bei Ihnen zuhause! Die Beratung ist kostenfrei.

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